Das Abenteuer für die ganze Familie kann beginnen

GPS Schatzsuche

Mach mit bei der digitalen Schnitzljagd mit besonderem Charme. Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie man versteckte Boxen (die Schätze) mit Hilfe eines GPS Geräts am coolsten sucht. Das Geocaching ist wunderbar für einen abwechslungsreichen Urlaubstag geeignet. Die Aktion findet im Wald und am Berg statt. Ausgestattet mit den neuen Geräten begebt ihr euch auf die knifflige Schatzsuche am Katschberg!

die GPS Schatzsuche

Zu einer ganz besonderen Schatzsuche laden im heurigen Sommer die Katschbergbahnen: Ausgerüstet mit einem GPS-Gerät muss man 10 Schatztruhen entdecken. Der Start der neuzeitlichen Schnitzeljagd befindet sich am Aineck, auf das man per Aineckbahn gelangt. Von dort tasten sich die Schatzsucher von Schatztruhe zu Schatztruhe bergab Richtung Ziel bei der Aineck-Talstation vor.

Die gute alte Schnitzeljagd ist in die Jahre gekommen. Was aber, wenn man die Schnitzel durch GPS-Koordinaten ersetzt und den Schatzsuchern ein GPS-Gerät in die Hand drückt? Dann werden wohl auch die Kids gerne wieder ein bisserl Jim Hawkins (zur Erinnerung: Der jugendliche Protagonist aus Stevenson’s „Die Schatzinsel“) spielen.


Freibeuter der Berge

Im Detail funktioniert das so: Bei der Aineck-Talstation fasst man das GPS-Gerät aus und fährt per Bahn aufs Aineck. Dort erhält man die GPS-Koordinaten der ersten Schatztruhe, die man ins Gerät eingibt. Die Pfeile am Display lotsen Hawkin’s Erben zur Truhe. Aber: GPS hin, GPS her. Die Augen muss man schon ganz weit öffnen, will man das Versteck des Kästchens entdecken. Darin befinden sich drei Gegenstände: Kleinigkeiten, wie etwa eine Münze oder ein Stein. Einen Gegenstand darf man entnehmen, muss ihn allerdings durch einen anderen Gegenstand aus dem eigenen Besitz ersetzen. Schließlich brauchen ja auch die nachfolgenden Schatzsucher ihr Erfolgserlebnis. Natürlich enthält die Truhe auch die Koordinaten für das zweite Etappenziel. Wer schlussendlich drei Gegenstände aus drei Truhen erobert hat, darf sich mit Fug und Recht als Finisher der GPS-Schatzsuche bezeichnen.

... und ne Pulle voll Saft in der Branntweinerhütte oder Kößlbacheralm.

Drei Stunden ist man unterwegs, wenn man wirklich ernsthaft auf die Schatzsuche gehen will. Das kann anstrengend sein, keine Frage. Wie gut, dass die Branntweinerhütte und die Kößlbacheralm auf dem Weg liegen und das Schatzsuche-Paket einen Gutschein für Brettljause und Hollersaft enthält. Übrigens hat die Hütte Zuwachs in Form eines Spielplatzes für kleine Piraten bekommen.

Auf Schatzsuche begeben können sich Indiana Jones, Tombraider, Quatermain und Co. am Aineck zwischen Anfang Juli und Anfang Oktober jeweils an den Betriebstagen.