Informationen zu COVID-19

Das Abenteuer für die ganze Familie kann beginnen

GPS Schatzsuche

Mach mit bei der digitalen Schnitzljagd mit besonderem Charme. Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie man versteckte Boxen (die Schätze) mit Hilfe eines GPS Geräts am coolsten sucht. Das Geocaching ist wunderbar für einen abwechslungsreichen Urlaubstag geeignet. Die Aktion findet im Wald und am Berg statt. Ausgestattet mit den neuen Geräten begebt ihr euch auf die knifflige Schatzsuche am Katschberg!

die GPS Schatzsuche

Zu einer ganz besonderen Schatzsuche laden im heurigen Sommer die Katschbergbahnen: Ausgerüstet mit einem GPS-Gerät muss man 10 Schatztruhen entdecken. Der Start der neuzeitlichen Schnitzeljagd befindet sich am Aineck, auf das man per Aineckbahn gelangt. Von dort tasten sich die Schatzsucher von Schatztruhe zu Schatztruhe bergab Richtung Ziel bei der Aineck-Talstation vor.

Die gute alte Schnitzeljagd ist in die Jahre gekommen. Was aber, wenn man die Schnitzel durch GPS-Koordinaten ersetzt und den Schatzsuchern ein GPS-Gerät in die Hand drückt? Dann werden wohl auch die Kids gerne wieder ein bisserl Jim Hawkins (zur Erinnerung: Der jugendliche Protagonist aus Stevenson’s „Die Schatzinsel“) spielen.


Freibeuter der Berge

Im Detail funktioniert das so: Bei der Aineck-Talstation fasst man das GPS-Gerät aus und fährt per Bahn aufs Aineck. Dort erhält man die GPS-Koordinaten der ersten Schatztruhe. Die Pfeile am Display lotsen Hawkin’s Erben zur Truhe. Aber: GPS hin, GPS her. Die Augen muss man schon ganz weit öffnen, will man das Versteck des Kästchens entdecken. Mit der Schatzkarte musss man die Schatzfrage beantworten, daraufhin den richtigen Sticker einkleben und die Schatzkiste öffnen, ob man richtig geraten hat. Natürlich gibt man dann die Koordinaten der nächsten Truhe für das zweite Etappenziel ein. Wer schlussendlich alle zehn Truhen erobert hat, darf sich mit Fug und Recht als Finisher der GPS-Schatzsuche bezeichnen.

... und ne Pulle voll Saft in der Branntweinerhütte oder Kößlbacheralm.

Drei bis vier Stunden ist man unterwegs, wenn man wirklich ernsthaft auf die Schatzsuche gehen will. Das kann anstrengend sein, keine Frage. Wie gut, dass die Branntweinerhütte und die Kößlbacheralm auf dem Weg liegen und man sich  stärken kann. Übrigens hat die Hütte Zuwachs in Form eines Spielplatzes für kleine Piraten bekommen.

Auf Schatzsuche begeben können sich Indiana Jones, Tombraider, Quatermain und Co. am Aineck zwischen Anfang Juli und Anfang Oktober jeweils an den Betriebstagen.