• 580 Schneeerzeuger sorgen für Schneegarantie
  • Höchste Förderleistungen und dadurch kaum Wartezeiten
  • 16 Lifte und 70 km Pisten
  • Kärntner Pistengütesiegel

Chronik

               
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1956

Untrennbar ist der Aufstieg des Katschberges zu einem der Top-Schigebiete Kärntens mit dem Namen Bogensperger verbunden.

Hias Bogensperger, der Katschberg-Pionier, war eigentlich Sägewerksbesitzer aus Tamsweg. Auf seinen Fahrten über den Katschberg zur Holzverladung nach Spittal nahm er oft Kinder und ihre Schlitten mit. Da kam ihm der Gedanke, dass da, wo man rodeln kann, wohl auch das Schifahren möglich sein sollte. Und weil der Mann keine halben Sachen machte, übernahm er 1955 gleich die Jausenstation Kastner am Katschberg. Schifahren macht schließlich hungrig!

1956 errichtete er den ersten Lift auf das Tschaneck. Was gar nicht so einfach war, denn der Winter kam in diesem Jahr recht früh und so verbarg sich der Katschberg bereits unter einer ein Meter hohen Schneedecke, als noch Betonierarbeiten durchgeführt wurden. Nichtsdestotrotz konnte der Liftbetrieb noch im Dezember aufgenommen werden. Gar nicht so einfach gestaltete sich dazumal die Präparierung der Pisten. Aber auch da wusste Hias Bogensperger, selbst Salzburger Landesmeister im Schifahren, Rat: Eine große Walze wurde per Schlepplift zum Gipfel gezogen und darauf fuhren Hias’ Töchter dann zu Tal. 15 Mal – schon war die Piste fertig.

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